Medical Fitness

 

Kontrolliertes Ausdauertraining

zur Prävention und Rehabilitation von Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen, wie z. B.
- Diabetes mellitus
- Hypertonie
- KHK (Koronare Herzkrankheit)
- Übergewicht
- Hyperlipidämie
Neben einem vielfältigen Ausdauertrainingsangebot ist vor allem eine individuelle Belastungsdosierung für den Trainingserfolg maßgebend.
Grundsätzlich wird die persönliche Trainingsherzfrequenz mit Hilfe einer Laktatmessung / Laktatdiagnostik bestimmt.

Laktat ist ein Stoffwechselprodukt des Körpers und gibt Auskunft darüber, ob der Körper bei einer Ausdauerbelastung noch aerob (mit Sauerstoffverwertung) oder bereits anaerob arbeitet. Laktat ist damit im Vergleich zur Herzfrequenz ein genauer Parameter, wenn es um optimales Ausdauertraining geht.


Wichtig ist das vor allem für die Fettverbrennung: Nur wer vorwiegend aerob trainiert, zieht zur Energiegewinnung die freien Fettsäuren des Körpers heran und kann in den Muskeln Fett verbrennen. Wird anaerob trainiert, kann kein Fett verbrannt werden. Die Laktatmessung wird unter Blutabnahme am Ohrläppchen durchgeführt. Der kurze Einstich über eine sogenannte Lanzette ist nicht zu spüren. Im Impuls stehen verschiedene Verfahren zur Auswahl.


Orthopädisch günstiges Kraft - / Koordinations - und Muskelaufbautraining

zur Prävention und Rehabilitation muskuloskelettaler Erkrankungen.
Koordinationsschwächen, Dekonditionssymptome sowie muskuläre Insuffizienzen und Haltungsschwächen können an neuesten Krafttrainingsgeräten nach ausgewählten Trainingsmethoden kompensiert werden.


Am Beispiel der Kreuz- und Rückenschmerzen zeigt sich für den Einzelnen schmerzhaft, dass unser Körper nicht für Lebensbedingungen konstruiert wurde, die wir uns selbst im hochtechnisierten Zeitalter geschaffen haben.


Dabei entsteht in den meisten Fällen ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen einer unzureichend ausgebildeten Muskulatur und Beschwerden am Bewegungsapparat.
So beugt ein sinnvoll dosiertes, individuelles Muskelaufbau- und Koordinationstraining Erkrankungen am Stütz- und Bewegungsapparat vor.


Vor Aufnahme der Trainings gilt es in einem persönlichen Anamnesegespräch mit einem Sporttherapeuten des IMPULS mögliche Kontraindikationen abzuklären, also herauszufinden, ob der aktuelle Gesundheitszustand ein Training überhaupt sinnvoll erscheinen lässt.


Ein gerätgestütztes Rückentraining bietet anschließend die am besten dosierbare Möglichkeit eines Trainingsprozesses.
Die Geräteauswahl erfolgt individuell und richtet sich nach dem erhobenen Gesundheits- und Trainingszustand.


      

 


 
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